Alle Rezensionen – nach Erscheinungstermin

Gib einfach ein Thema, Verlag, Land oder Autor:in ein oder was du gerne lesen möchtest und lies meine passenden Buchempfehlungen dazu. Viel Spaß!

  • Brot und Milch von Karolina Ramqvist

    Brot und Milch von Karolina Ramqvist

    Ich kenne Familien, in denen sich die Liebe und das sich umeinander kümmern über das Essen manifestiert. Über liebevoll gekochtes Essen, über aufwendig gebackene Kuchen und Torten, über ein Wohlfühl-Signature -Dish. Meine Familie gehört nicht dazu. Weder meine Herkunftsfamilie, noch die Familie, die ich selbst gegründet habe. Sehr wohl aber die Familie der Erzählerin in

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  • Ein Mädchen verließ das Zimmer von Ulrikka S. Gernes

    Ein Mädchen verließ das Zimmer von Ulrikka S. Gernes

    Sie ist 14, ein Kind, eine Teenagerin. Er ist 46, ein erwachsener Mann und ein anerkannter Schriftsteller. Tanja und Eg begegnen sich auf einer Vernissage, die Tanja gemeinsam mit ihren Eltern besucht.  Da Eg ein alter Freund von Tanjas Eltern ist, kommen die beiden ins Gespräch und fangen nach ihrer Begegnung an, Briefe auszutauschen. Der

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  • Tage des Lichts von Megan Hunter

    Tage des Lichts von Megan Hunter

    Natürlich wollte ich nach „Die Harpyie“ (2021) und „Vom Ende an“ (2017) den neuen Roman von Megan Hunter lesen! Nach diesen beiden Romanen erwartete ich wieder ein dezidiert feministisches und aufregendes Buch. Aber „Tage des Lichts“ hat mich ziemlich überrascht, denn es ist eben nicht so, wie ich es erwartet hatte. Hunter erzählt in ihrem

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  • AUSREDEN von Florian Klenk

    AUSREDEN von Florian Klenk

    Elfriede Blauensteiner  – Ein Bekenntnis „Ausreden“ hat quasi sofort mein Interesse geweckt. Ich MUSSTE es lesen. Und als ich es dann in der Hand hatte, MUSSTE ich es in einem Zug lesen (was leicht möglich war, dank geringer Seitenzahl und großzügiger Setzung). Dank meiner True-Crime Vorliebe kannte ich den Fall der Elfriede Blauensteiner vage, denn er

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  • DIE FABRIK von Hiroko Oyamada

    DIE FABRIK von Hiroko Oyamada

    Nach der Übersetzung des Romans „Das Loch“ hat der Rowohlt Verlag jetzt auch den 2013 erschienenen Debütroman „Die Fabrik“ der japanischen Schriftstellerin Hiroko Oyamada von Nora Bierich übersetzten lassen. Mich faszinierte der surreale und abstrakte Schreibstil  schon in „Das Loch“. Thematisch hat mich auch „Die Fabrik“ wieder sehr angesprochen. Das Verhältnis zwischen Mensch und moderner Arbeit

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  • Hier draußen von Martina Behm

    Hier draußen von Martina Behm

    Viel wurde bereits geschrieben über den (Alp?-) Traum des Landlebens. Von Städter*innen, die schnell merken, dass das reale Leben auf dem Land wenig mit #cottagecore und #hygge zu tun hat, sondern seinen ganz eigenen Regeln folgt. Die bald merken, dass es als Zugezogene schwierig wird, in einer Dorfgemeinschaft Anschluss zu finden. Dass es trotz Homeoffice

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  • Mittsommertage von Ulrich Woelk

    Mittsommertage von Ulrich Woelk

    „Mittsommertage“ ist mein erster Roman des Schriftstellers Ulrich Woelk, obwohl der schon einiges veröffentlicht hat, wie meine kleine Recherche gezeigt hat. Auch die Kurzbeschreibung seines neuesten Romans klang jetzt nicht sooo aufregend und interessant, wie ich meine Lektüren eigentlich bevorzuge.  „Die Geschichte einer Frau, die sich neu erfinden muss“. Äh, naja, habe ich ja noch

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  • Die Geburt des Vampirs von Simeon Elias Hüttel

    Die Geburt des Vampirs von Simeon Elias Hüttel

    Zur Geistesgeschichte einer Schreckensvision Natürlich ist mir im Laufe meines Leselebens schon der eine oder andere Vampir oder Vampirin über den Weg gelaufen und das waren nicht die schlechtesten Begegnungen (auf dem Papier). Gerne erinnere ich mich an die Zeit, in der ich von „Interview mit einem Vampir“ und den anderen Vampirromanen von Anne Rice

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