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Neueste Beiträge:

  • Nachdem ich erst vor kurzem die Autorin Lena Gorelik mit ihrem Roman „Was wir sind“ für mich entdeckt hatte, habe ich mich sehr auf ihren neuen Roman „Alle meine Mütter“ gefreut. Mir gefällt Goreliks sehr persönlicher, stark autobiographisch geprägter Erzählstil wirklich sehr gut und thematisch hat mich „Alle meine Mütter“ sogar noch mehr abgeholt als

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  • Ufuk ist ziemlich verzweifelt. Ufuk ist der Protagonist von Nuran David Calis neuem Roman „Rausch“. Der Regie-Student hat eine Inszenierung mit einer modernen Interpretation des „Odysseus“-Mythos vorbereitet. Und die Hauptrollen mit zwei jungen Asylbewerbern besetzt. Die beiden werden aber kurz vor der Aufführung verhaftet, weil ihnen vorgeworfen wird, sich illegale und unter falscher Identität in

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  • Schon letztes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse wurde ich am Stand des Verbrecher Verlags auf das neue Sachbuch „Bitch Hunt“ von Veronika Kracher aufmerksam gemacht und wusste, dass ich es unbedingt lesen will. Als Feministin beschäftigt mich die Gewalt, der Frauen* im digitalen Räumen ausgesetzt sind, sehr.  Der Fall Collien Fernandesz ist nur ein prominentes

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  • Im Roman „Mein Bruder Wolf“ geht es intensiv um die Trauerbewältigung nach einem Suizid. Der jüngere Bruder Wolf der Ich-Erzählerin Lara verschwindet plötzlich mit 18 Jahren. Sechs Monate später wird in einem Wald ganz im Norden Skandinaviens zufällig seine Leiche gefunden. Er hat sich das Leben genommen. Bei ihm wird ein Notizbuch gefunden, in dem

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  • Nach dem Beenden von „Sicheres Haus“ hatte ich einen dicken Kloß im Hals. Ladas Geschichte, die sie sich selbst aus dem Gefängnis heraus erzählt und somit auch mir, hat mich sehr bewegt und unendlich traurig gemacht. Denn Lada erlebt in ihrer Ehe viele Jahre partnerschaftliche Gewalt und sie ist nicht in der Lage, sich zu

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  • Wenn ein Mensch suchtkrank ist, ist nie nur er selbst betroffen. Auch seine Angehörigen und ihm Nahestehende sind immer ebenfalls mehr oder weniger belastet. Und wenn ein Mensch im Umfeld eines Suchtkranken sein eigenes Leben, seine Gefühle und Bedürfnisse diesem vollständig unterordnet, spricht man von einer Co-Abhängigkeit. Die Grenzen zur eigenen psychischen Erkrankung sind oft

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  • Natürlich dachte ich als Erstes, als ich “Mit beiden Händen den Himmel stützen“ in der Verlagsvorschau entdeckte, an „Der Herr der Ringe“. Als ich den Roman dann endlich in den Händen hielt und las, merkte ich natürlich ziemlich schnell, dass diese Assoziation jeglicher Grundlage entbehrt. Und das liegt nicht nur an dem doppelten kleinen „l“,

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