Kategorie: Autobiographisch
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Irma tanzt von Helene Bracht
„Irma tanzt“ ist nach „Das Lieben danach“ schon der zweite literarische und autofiktionale Essay, in dem Helene Bracht prägende, reale Ereignisse aus ihrer eigenen Familiengeschichte bearbeitet. Ihre zweite Veröffentlichung hat sie ganz ihrer Mutter…
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Die Frankfurter Buchmesse 2026 als Buchbloggerin
Am 07. Oktober startete die 78. Frankfurter Buchmesse. Die weltweit größte Messe für gedruckte und digitale Inhalte brachte in diesem Jahr wieder Hunderttausende Literaturbegeisterte und Fachleute in Frankfurt am Main zusammen. Eine davon…
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FREMDE von Belle Burden
Puh ja, zum Glück bin ich nicht verheiratet und verdiene als Bauingenieurin mein eigenes schmales Gehalt, habe ich mir nach dem Lesen von Belle Burdens Memoir „Fremde“ gedacht. Und gleichzeitig frage ich mich,…
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Wir Kinder der offenen See von Virginia Tangvald
Virginia Tangvald ist eine kanadische Regisseurin, Drehbuchautorin und Schriftstellerin und ihr Debütroman „Wir Kinder der offenen See“ ist stark autobiografisch fundamentiert, jedoch mit autofiktionalen Verdichtungen ihrer Recherchen. Tangvalds Vater war der bekannte norwegische Abenteurer…
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Cedrick von Gish Amit
“Cedrick ist also tot. Das erste Gefühl ist sonderbar, ist mehr Erstaunen als Bedauern. Und gleich darauf der Gedanke: das ist eine starke Geschichte.” Und diese Geschichte will der israelische Lehrer, Dozent und…
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Vom Fällen eines Stammbaums von Martin Piekar
Mein erster visueller Eindruck von „Vom Fällen eines Stammbaums“ war unaufgeregt. Dickere Bücher betrachte ich sowieso mit Respekt, und „Vom Fällen eines Stammbaums“ hat rund 450 Seiten. Das Cover ist dezent gestaltet und…
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JACKY von Anthony Passeron
Der Debütroman „Die Schlafenden“ von Anthony Passeron, der nicht nur in Frankreich sondern auch international ein großer Erfolg war, hat mir so gut gefallen, dass ich schon sehr gespannt auf seinen zweiten Roman…
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Auf dem Hochseil – Die Kunst der Hingabe von Philippe Petit
Ich bin auf „Auf dem Hochseil“ neugierig geworden, weil ich über den Hochseilartisten Philippe Petit und seinem illegalen Drahtseilakt auf einem Hochseilzwischen den Türmen des World Trade Centers in New York mal eine sehr gute Dokumentation („Man on…
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Bildnis eines Unsichtbaren von Hans Pleschinski
„Das München vor 1983 scheint ein Raum des künstlerischen Überschwangs und der Utopie zu sein. Hans Pleschinskis Roman „Bildnis eines Unsichtbaren“ ist die Zeitkapsel, die uns dorthin bringt.“ schreibt Anja Kampmann in ihrem…
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Hitlers Gefolgsmann
Robert Ley – mein Großvater, der Kriegsverbrecher von Axel Spilcker Und wieder steht nach Bettina Görings Biografie mit „Hitlers Gefolgsmann“ ein Buch auf meiner Leseliste, das vom Nachkommen eines NS-Paladins geschrieben wurde. Muss…
