Alle Rezensionen – nach Erscheinungstermin

Gib einfach ein Thema, Verlag, Land oder Autor:in ein oder was du gerne lesen möchtest und lies meine passenden Buchempfehlungen dazu. Viel Spaß!

  • Halbe Portion von Elisabeth Pape

    Halbe Portion von Elisabeth Pape

    Elisabeth Pape studierte Theater- und Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin und anschließend Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Sie hat einige Theaterstücke geschrieben, die aufgeführt und preisgekrönt wurden. Pape hat somit beträchtliche Erfahrung im Schreiben und legt nun mit „Halbe Portion“ ihr, wie ich finde, großartiges Romandebüt vor. In „Halbe Portion“ begleite ich

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  • Grelles Licht für darke Leute von Mariana Enriquez

    Grelles Licht für darke Leute von Mariana Enriquez

    Seit ich den Roman „Unser Teil der Nacht“ von Mariana Enriquez gelesen hatte, der mich wirklich sehr gefesselt und begeistert hatte, bin ich auf neues Material der argentinischen Schriftstellerin gespannt. Natürlich hatte ich auf einen neuen Roman gehofft, aber ihre neuen Stories wollte ich selbstverständlich auch lesen. In dem Band „Grelles Lichte für darke Leute“

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  • ACHTE WOCHE von Antonia Baum

    ACHTE WOCHE von Antonia Baum

    Von Antonia Baum hatte ich zuletzt „Siegfried“ gelesen und ich lese auch ihre Artikel und Kolumnen in der ZEIT super gerne (wenn sie gerade nicht hinter der Paywall sind). Keine Frage, dass ich Baums neuen Roman „Achte Woche“ lesen wollte. Auch thematisch passt der Roman perfekt in mein Lesejahr, weil Baum sich darin mit (Nicht-)

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  • Bärenzähne von Callan Wink

    Bärenzähne von Callan Wink

    Ich lese unglaublich gerne amerikanische Literatur und zwar auch solche, die ich als archaische Geschichten bezeichnen würde. Also Geschichten, die sich um den Kampf ums Überleben drehen und um Rache, Liebe und Gewalt. Callan Wink erzählt mit seinem zweiten Roman „Bärenzähne“ jetzt so eine Geschichte. Die beiden Brüder Thad und Hazen wachsen alleine mit ihrem

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  • Das hier ist nicht Miami von Fernanda Melchor

    Das hier ist nicht Miami von Fernanda Melchor

    Ich hatte erst gezögert, ob ich dieses Buch wirklich lesen möchte, denn entgegen meiner ursprünglichen Vermutung handelt es sich bei „Das hier ist nicht Miami“ nicht um einen Roman. Es sind vielmehr sogenannte „Crónicas“, eine in Lateinamerika einzigartige Mischform aus subjektiver Reportage, Investigativjournalismus und Fiktion. Fernanda Melchor schreibt selbst in den Vorbemerkungen über ihre Texte,

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  • Autobiografie meines Körpers von Lize Spit

    Autobiografie meines Körpers von Lize Spit

    Wie so oft schreibe ich auch bei diesem Roman „Autobiografie meines Körpers“ meine Rezension direkt nach dem Beenden des Romans. Und ich bin immer noch unglaublich aufgewühlt nach diesem herzzerreißenden Schluss. Wahrscheinlich kann hier niemand ungerührt bleiben, so weit dringt Spit ins Ende unserer menschlichen Existenz ein. Mit ihrem vierten Roman hat die belgische Schriftstellerin

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  • Die Unbußfertigen von Elina Penner

    Die Unbußfertigen von Elina Penner

    Nach dem Beenden von „Die Unbußfertigen“ habe ich noch Fragen. Viele Fragen. Warum haben alle Figuren so geredet, als äßen sie feministische Instagram Kacheln zum Frühstück? Warum gelangen in dem Roman die meisten Figuren durch ein intensives Gespräch so schnell zur Katharsis, während du dir im wirklichen Leben den Mund fusselig reden kannst? Und warum

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  • Dinosaurierkind von Maryam Aras

    Dinosaurierkind von Maryam Aras

    „Dinosaurierkind“ ist ein literarischer Essay der Autorin, Kritikerin, Literaturwissenschaftlerin und Moderatorin Maryam Aras. Außerdem studierte die in Köln geborene Tochter eines iranischen Exilanten Islamwissenschaften, Anglistik und Politologie. Ihr Essay war für mich eine der herausfordernsten Lektüren der letzten Wochen, und zwar nicht literarisch, sondern inhaltlich. Der Iran ist ein unglaublich großes Land, über viermal so

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