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Tage des Lichts von Megan Hunter

Natürlich wollte ich nach „Die Harpyie“ (2021) und „Vom Ende an“ (2017) den neuen Roman von Megan Hunter lesen! Nach diesen beiden Romanen erwartete ich wieder ein dezidiert feministisches und aufregendes Buch. Aber „Tage des Lichts“ hat mich ziemlich überrascht, denn es ist eben nicht so, wie ich es erwartet hatte. Hunter erzählt in ihrem…
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AUSREDEN von Florian Klenk

Elfriede Blauensteiner – Ein Bekenntnis „Ausreden“ hat quasi sofort mein Interesse geweckt. Ich MUSSTE es lesen. Und als ich es dann in der Hand hatte, MUSSTE ich es in einem Zug lesen (was leicht möglich war, dank geringer Seitenzahl und großzügiger Setzung). Dank meiner True-Crime Vorliebe kannte ich den Fall der Elfriede Blauensteiner vage, denn er…
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DIE FABRIK von Hiroko Oyamada

Nach der Übersetzung des Romans „Das Loch“ hat der Rowohlt Verlag jetzt auch den 2013 erschienenen Debütroman „Die Fabrik“ der japanischen Schriftstellerin Hiroko Oyamada von Nora Bierich übersetzten lassen. Mich faszinierte der surreale und abstrakte Schreibstil schon in „Das Loch“. Thematisch hat mich auch „Die Fabrik“ wieder sehr angesprochen. Das Verhältnis zwischen Mensch und moderner Arbeit…
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Hier draußen von Martina Behm

Viel wurde bereits geschrieben über den (Alp?-) Traum des Landlebens. Von Städter*innen, die schnell merken, dass das reale Leben auf dem Land wenig mit #cottagecore und #hygge zu tun hat, sondern seinen ganz eigenen Regeln folgt. Die bald merken, dass es als Zugezogene schwierig wird, in einer Dorfgemeinschaft Anschluss zu finden. Dass es trotz Homeoffice…
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Mittsommertage von Ulrich Woelk

„Mittsommertage“ ist mein erster Roman des Schriftstellers Ulrich Woelk, obwohl der schon einiges veröffentlicht hat, wie meine kleine Recherche gezeigt hat. Auch die Kurzbeschreibung seines neuesten Romans klang jetzt nicht sooo aufregend und interessant, wie ich meine Lektüren eigentlich bevorzuge. „Die Geschichte einer Frau, die sich neu erfinden muss“. Äh, naja, habe ich ja noch…
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Die Geburt des Vampirs von Simeon Elias Hüttel

Zur Geistesgeschichte einer Schreckensvision Natürlich ist mir im Laufe meines Leselebens schon der eine oder andere Vampir oder Vampirin über den Weg gelaufen und das waren nicht die schlechtesten Begegnungen (auf dem Papier). Gerne erinnere ich mich an die Zeit, in der ich von „Interview mit einem Vampir“ und den anderen Vampirromanen von Anne Rice…
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Der Riss von Hye-Young Pyun

„Der Riss“, im Koreanischen Original bereits 2016 erschienen, lag jetzt bereits länger ungelesen in meinem Bücherregal. Die Kurzbeschreibung hatte mich vor einiger Zeit so angesprochen, dass ich dem Roman als reduziertem Mängelexemplar nicht widerstehen konnte (Bookies with Subs know, what I’m talking about 😅). Dabei finde ich jetzt nach dem Lesen, dass die Kurzbeschreibung nicht…
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Die Routinen von Son Lewandowski

Als ich „Die Routinen“ beendet hatte, fiel es mir erst schwer, meine Gefühle zu sortieren. Meine Wut dominierte, doch eigentlich fühlte sich mein Herz auch schwer vor Trauer an. Und dahinter unendlicher Frust und Müdigkeit. Ja, der Roman hat mich emotional sehr mitgenommen und ist für mich bis jetzt ein Highlight unter den Neuerscheinungen. Ich…








