Alle Rezensionen – nach Erscheinungstermin

Gib einfach ein Thema, Verlag, Land oder Autor:in ein oder was du gerne lesen möchtest und lies meine passenden Buchempfehlungen dazu. Viel Spaß!

  • Die Schrecken der anderen von Martina Clavadetscher

    Die Schrecken der anderen von Martina Clavadetscher

    Von der Schweizer Schriftstellerin und Dramatikerin Martina Clavadetscher habe ich noch nichts gelesen, soweit ich weiß. Das Cover von „Die Schrecken der anderen“ hat jetzt genau mein literarisches Beuteschema bedient, deshalb ist es auf meiner Leseliste gelandet. Auch die Kurzbeschreibung verspricht die richtigen Zutaten für einen spannenden Roman. Beim Schlittschuhfahren über einen zugefrorenen See entdeckt

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  • Die Kröte von Simone Hirth

    Die Kröte von Simone Hirth

    Vor ungefähr zwei Jahren erschien der Roman „Malus“ von Simone Hirth, der für mich ein aufregendes, feministisches Highlight war und in mir den dringenden Wunsch geweckt hatte, mehr Literatur der wahlösterreichischen Schriftstellerin zu lesen. Jetzt ist mit „Die Kröte“ ihr neuer und fünfter Roman erschienen und gleich bei mir eingezogen. Und auch in „Die Kröte“

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  • Medulla von Verena Güntner

    Medulla von Verena Güntner

    Nach „Power“ ist „Medulla“ mein zweiter Roman, den ich von Verena Güntner lese. Und genau wie bei „Power“ hat sich Güntner wieder für einen aussagekräftigen Romantitel entschieden, der auf verschiedene Weise auf sein Thema anspielt. Denn die Medulla ist als wichtiger Teil des Gehirns überwiegend für Funktionen verantwortlich, die nicht willkürlich gesteuert werden, also für

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  • WORKING CLASS GIRL von Katriona O`Sullivan

    WORKING CLASS GIRL von Katriona O`Sullivan

    “Der Buchtitel Working Class Girl. Aufstieg einer Frau von ganz unten soll einem unter die Haut gehen”, sagt die Autorin Katriona O`Sullivan im Epilog. Nicht nur der Buchtitel, sondern das ganze Memoir mit der Geschichte der irischen Psychologin und Aktivistin geht mir unter die Haut. Die letzten Tage gab es im Fahrwasser von Carolines Wahls

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  • Hundesohn von Ozan Zakariya Keskinkılıç

    Hundesohn von Ozan Zakariya Keskinkılıç

    Okay, ich kann nicht wirklich behaupten, dass ich dem Roman „Hundesohn“ komplett folgen konnte. Sagen wir, ich war vielleicht zu 50% on board, davon hauptsächlich bei den Grindr Chats und den Sex-Szenen. Bei den Zeit- und Ländersprüngen habe ich dann doch eher in den Overflow-Modus geschaltet. „Hundesohn“ wird als Liebesroman der Gegenwart beworben und in

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  • Kinderspiel von Claire Kilroy

    Kinderspiel von Claire Kilroy

    Immer wieder freue ich mich, wenn ich einen neuen Roman über die Komplexität und Ambivalenz von Muttergefühlen entdecke. Und „Kinderspiel“ von Claire Kilroy war für mich so eine tolle Entdeckung. „Ein Aufschrei, eine Anklage, eine wütende Liebeserklärung an das Muttersein“ steht in der Kurzbeschreibung und mehr müsste ich eigentlich gar nicht mehr dazu schreiben, denn

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  • Wenn du es heimlich machen willst, musst du die Schafe töten von Anna Maschik

    Wenn du es heimlich machen willst, musst du die Schafe töten von Anna Maschik

    „Wenn du es heimlich machen willst, musst du die Schafe töten“ist schon wieder so ein ultra vielversprechendes Debüt, das ich da lesen durfte! Anna Maschik ist eine Autorin, von der ich sehr hoffe, dass sie ihre Karriere als Schriftstellerin weiter ausbaut und noch mehr Romane veröffentlichen wird. Dabei wusste ich gar nicht, ob der Roman

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  • Muttermale von Dagmar Leupold

    Muttermale von Dagmar Leupold

    „„Muttermale“ ist der Roman einer Annäherung“ steht in der Kurzbeschreibung. Aha, wieder eine Spurensuche nach der Mutter, denke ich. Und denke an „Mutternichts“ von Christine Vescoli, an „Perlen“ von Siân Hughes und an die vielen anderen Roman, die ich von Autor*innen gelesen habe, die sich autofiktional oder nicht, auf die Spuren einer oder ihrer Mutter

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