Hier findest du alle meine veröffentlichen Rezensionen nach Erscheinungstermin. Du kannst die Suchfunktion nutzen um nach Themen, Genres, Titel und Ländern zu suchen.
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Das letzte Leuchten im Winter von Hanna Pylväinen

Für „Das letzte Leuchten im Winter“ wird es am Ende dieser Rezension nur ein sehr eingeschränkte Leseempfehlung geben. Denn ich hatte zwar große Erwartungen an für den National Book Award 2023 nominierten Roman, aber nicht wirklich eine gute Lesezeit. Der Roman wird als „Das zauberhafte Winterbuch von der National Book Award Finalistin – inspiriert von
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Der Zauberberg, die ganze Geschichte von Norman Ohler

Ich habe mich ja schon lange geoutet. Ich bin ein kleiner Fan der Sachbücher von Norman Ohler. Einen seiner belletristischen Romane habe ich allerdings noch nicht gelesen und das hat sich mit seinem Buch nicht geändert. Denn bei „Der Zauberberg, die ganze Geschichte“ handelt es sich wieder um sachliche Informationen, unterhaltsam aufbereitet und eingebettet in
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zu lieben von Ulrike Draesner

Ulrike Draesner ist eine preisgekrönte deutsche Schriftstellerin, die bereits auf ein breites und umfangreiches Werk an Lyrik, Prosa, Veröffentlichungen und literarischen Übersetzungen blicken kann. In ihrem neuen Roman „zu lieben“ schreibt sie autofiktional über ihren Kinderwunsch, die Adoption ihrer Tochter und das Ende ihrer Ehe. Ganz im Mittelpunkt ihres Textes steht die Zeit des Aufenthalts in Sri
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Die Nichtswürdigen von Agustina Bazterrica

Das Cover und die Kurzbeschreibung des Romans „Die Nichtswürdigen“ erinnerten mich auf den ersten Blick schon sehr an Atwood’s “Der Report der Magd” und es gibt in der Tat einige Parallelen, die allerdings nur oberflächlich sind. Tatsächlich erinnert mich der Roman während des Lesen mehr an eine pervertierte Form von Groffs mittelalterlichen Klosterroman “Matrix”. Bazterricas
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SPRING Magazin „MACHT“

Die Ausgabe #21 des SPRING Magazins für graphisches Erzählen Ich hatte ja keine Ahnung. Äh, also keine Ahnung vom SPRING Magazin. Ich bin seit 20 Jahren Bauingenieur*in, lebe auf dem Land und mein jährliches kulturelles Highlight ist der Besuch der FBM. Da kann einem so was schon mal entgehen. Leider. Glücklicherweise hat sich mein kultureller
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Trauriger Tiger von Neige Sinno

Um es gleich ganz deutlich zu machen: in dem Buch „Trauriger Tiger“, das ich dir im folgenden vorstelle, geht es um den jahrelangen sexuellen Missbrauch von Sinno durch ihren Stiefvater, der vermutlich bereits begann als sie sieben Jahre alt war. In ihrem autofiktionalen Text nähert sie sich ihrer Vergangenheit und den Geschehnissen auf intellektueller und
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»Man lebt sein Leben nur einmal« von Thomas Hüetlin

Marlene Dietrich und Erich Maria Remarque – die Geschichte einer grenzenlosen Leidenschaft Für interessante und unterhaltsame Biografien bin ich eigentlich immer zu haben. Vor allem, wenn es um Verbrechen, interessante oder berühmte Persönlichkeiten oder außergewöhnliche Lebens- und Liebesgeschichten geht. Das Buch “Man lebt sein Leben nur einmal” vereint gleich mehrere dieser Interessengebiete auf ansprechende Weise.
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Sing, wilder Vogel, sing von Jacqueline O‘Mahony

Historische Romane kommen bei mir ja ziemlich selten ins Haus, aber nachdem ich mit „Mein Herz ist eine Krähe“ von Lina Nordquist eine so intensive und lohnende Lesezeit hatte, greife ich jetzt öfter gerade zu den literarisch hochwertigen Verlegungen des Genres. Auch mit „Sing, wilder Vogel, sing“ hatte ich wieder eine ziemlich gute Zeit, denn








