Alle Rezensionen – nach Erscheinungstermin

Gib einfach ein Thema, Verlag, Land oder Autor:in ein oder was du gerne lesen möchtest und lies meine passenden Buchempfehlungen dazu. Viel Spaß!

  • Brief an mein Kind von Ada D‘Adamo

    Brief an mein Kind von Ada D‘Adamo

    „Ich bin nicht ich, ich bin »die Mama von Daria«. Oder sogar nur »die Mama«. Ein Krankenhaus zu betreten heißt jedes Mal, aus der eigenen Haut zu schlüpfen und »die Mama« zu werden. So nennen uns die Krankenschwestern. Nicht Signora. Mama. Keine Frau mehr, kein Mensch mehr. Ich bin eine Rolle, eine »Funktion von dir«.

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  • ARCUS von Norbert Maria Kröll

    ARCUS von Norbert Maria Kröll

    Hach ja. Leider, leider hat mir der Roman „Arcus“ nicht besonders gut gefallen, obwohl sich die Grundidee, die auf dem Klappentext skizziert wurde, so gut angehört hatte. Denn wer wäre nicht gerne plötzlich im Besitz eines unfassbar großen Vermögens? So groß, dass es nicht nur Reichtum, sondern auch jede Menge Gestaltungsfreiheit und Möglichkeiten zur Einflussnahme

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  • Die letzte Patientin von Ulrike Edschmid

    Die letzte Patientin von Ulrike Edschmid

    Ulrike Edschmid wurde 1940 geboren, ist heute also 84 Jahre alt. Über ihr bisheriges literarisches Werk weiß ich nichts. Auch sonst habe ich von guter Literatur wenig Ahnung, ich kann nur sagen, was mir gefällt und was nicht. Aber als ich „Die letzte Patientin“ las, war ich mir sicher, das ist gute Literatur und es

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  • Die unendlichen Möglichkeiten der Liebe von Myriam Lacroix

    Die unendlichen Möglichkeiten der Liebe von Myriam Lacroix

    Ich liebe richtig krass abgefahrene Literatur und bin immer auf der Suche danach. Aber nie hätte ich gedacht, dass sich hinter diesem lieblichen Titel und Klappentext von „Die unendlichen Möglichkeiten der Liebe“ derart abgefahrene Geschichten stecken. Und zwar abgefahren auf Sayaka Murata Level! Die Idee von Myriam Lacroix ist im Prinzip nicht neu. Sie erzählt

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  • BLUE SISTERS von Coco Mellors

    BLUE SISTERS von Coco Mellors

    Ich mochte schon „Cleopatra und Frankenstein“ und ich mochte auch „Blue Sisters“. Beides waren für mich die absoluten Feel-Good Bücher! Und das kurioserweise, obwohl  es in Mellors Romanen viel um verkorkste Kindheiten, zerbrochene Menschen und Familien und um Trauer geht. Und natürlich geht es sehr viel um Drogen und um Alkohol. „Aber ihre Familie war nicht

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  • Rausch und Klarheit von Mia Gatow

    Rausch und Klarheit von Mia Gatow

    Mein Verhältnis zum Alkohol ist nicht ambivalent. Ich trinke ihn sehr gerne und hauptsächlich zur Entspannung. Aber mir ist auch bewusst, dass Alkohol eine Droge ist und der Grat zur Sucht schmal. In Deutschland ist Alkohol eine der wenigen Drogen, deren Konsum gesellschaftlich anerkannt und gewünscht wird und sogar von der Politik gefördert und propagiert

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  • BYE BYE LOLITA von Lea Ruckpaul

    BYE BYE LOLITA von Lea Ruckpaul

    Als ich das erste Mal „Lolita“ von Vladimir Nabokov las, war ich noch sehr jung. Ich war von dem Roman verstört und fasziniert. Ich würde sogar sagen, er hat mein Bild von Männern  mitgeprägt und war ein Baustein meiner feministischen Sozialisierung. Mir war immer klar: “Humbert Humbert verachtet Frauen. Er hält sich für wertvoller.” Auch in

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  • Die anhaltende Suche nach Glück von Géraldine Dalban-Moreynas

    Die anhaltende Suche nach Glück von Géraldine Dalban-Moreynas

    Bei dem Roman „Die anhaltende Suche nach Glück“ gehörte das Cover nicht zu denen, die mich intuitiv ansprechen. Eine Frau am Fenster mit Perlenkette, deren ganze Aufmachung Französin schreit, dazu ein …kitschig klingender Titel? Wäre jetzt eigentlich nicht meine erste Wahl. Aber die Leseprobe hatte mich tatsächlich gleich am Haken. Der Roman IST stellenweise kitschig

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