Hier findest du alle meine veröffentlichen Rezensionen nach Erscheinungstermin. Du kannst die Suchfunktion nutzen um nach Themen, Genres, Titel und Ländern zu suchen.
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Weiße Wolken von Yandé Seck

Gleich vorweg, „Weiße Wolken“ ist vielleicht für andere Leser*innen amüsant, für mich war das aber ein richtiger Flop. Jetzt kannst du selbst entscheiden, ob du weiterlesen möchtest oder nicht… Eigentlich fängt es schon mit dem Klappentext an. Die Handlung und die vielversprechenden Konflikte, die dort beschrieben werden, finden nur am Rande und dann auch schon
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Die Autorinnen der Gruppe 47 | von Nicole Seifert

„einige Herren sagten etwas dazu“ Ich beschäftige mich schon seit vielen Jahren mit feministischen Themen, leider zunehmend ernüchtert und desillusioniert angesichts der langsamen Veränderungen und des reaktionären Backlash der letzten Jahre. Die Diskriminierung weiblicher Kulturschaffender, nein, ich will weiter ausholen, die tief verankerte strukturelle Misogynie in allen unseren Gesellschaftsbereichen, ist für mich kein Geheimnis und
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DIE WELT VOR DEN FENSTERN

von Tatjana von der Beek Bei der Recherche für meine Rezension zu „Die Welt vor den Fenstern“ stellte ich fest, dass der Roman ambivalent von den Leser*innen aufgenommen wird. Mich hat der Debütroman von Tatjana von der Beek mit seiner ungewöhnlichen Geschichte durchaus überzeugen können, ich kann aber nachvollziehen, warum manchen Leser*innen das nicht so
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Selma Merbaum

Ich habe keine Zeit gehabt zu Ende zu schreiben | Biografie und Gedichte| – Marion Tauschwitz Selma Merbaum wurde nur 18 Jahre alt. Heute, am 05. Februar, wäre die rumänisch deutschsprachige Dichterin 100 Jahre alt geworden. Ich möchte dir heute ihre Gedichte und die Biografie von Marion Tauschwitz ganz besonders ans Herz legen. „An uns
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Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten

Von Slata Roschal Ein ungewöhnlicher Roman mit einem ungewöhnlichem Titel. Meine Rezensionen enthalten niemals Spoiler, was mir in diesem Fall nicht schwer fällt, denn es gibt in „Ich möchte Wein trinken und auf das Ende der Welt warten“ so gut wie keine Handlung im eigentlichen Sinn. Was äußerlich in dem Roman passiert, ist in ein
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HEILUNG von Timon Karl Kaleyta

„Heilung“. Innere und äußere. Ist das nicht der immerwährende heilige Gral? Auch der Berliner Autor Timon Karl Kaleyta nimmt sich in seinem zweiten Roman literarisch des Themas an. Und zwar auf höchst unterhaltsame und dabei subtil tiefgründige Weise. Das Cover und der Titel muten leicht esoterisch an, doch die Kurzbeschreibung erinnert an den Zauberberg. In
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A wie Ada von Dilek Güngör

„A wie Ada“ ist nicht der erste Roman, den Dilek Güngör veröffentlicht. Ihr dritter Roman „Vater und ich“ stand auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis 2021. Für mich ist es allerdings der erste Text der Jouranlistin und Schriftstellerin, den ich lese. „A wie Ada“ war für mich ein ungewöhnliches Leseerlebnis. Ich mochte es, die leichten








