Alle Rezensionen – nach Erscheinungstermin

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  • TAUSEND ARTEN VON BLAU

    TAUSEND ARTEN VON BLAU

    Von Cheon Seon-Ran Cheon Seon-Ran wurde für ihren Roman „Tausend Arten von Blau“ mit dem Korea Science Fiction Award ausgezeichnet. Südkorea, irgendwann in der Zukunft: seit immer mehr Hummanoide in immer mehr Arbeitsbereichen eingesetzt werden, greift die Arbeitslosigkeit um sich. Der Leistungsgedanke, dem sich Mensch, Maschine und Tiere unterwerfen müssen, hat sich immens verstärkt. Doch

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  • Der Kaninchenstall von Tess Gunty

    Der Kaninchenstall von Tess Gunty

    Der amerikanische Kapitalismus frisst seine Kinder. Aber bevor es soweit ist, hält er sie noch in Kaninchenställen. Tess Gunty hat mit „Der Kaninchenstall“ eine messerscharfe Gesellschaftsanalyse eines abgefuckten Amerikas abgeliefert. „Ich wollte sterben, töten, vögeln, meine Eltern finden und sie wieder lebendig machen und sie dann umbringen, dann beerdigen und schreien und schreien.“ Mehr als

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  • Die Dauer der Liebe

    Die Dauer der Liebe

    Von Sabine Gruber Konrad ist tot. Ganz spontan gestorben. Zusammengebrochen auf einem Parklatz. Herzinfarkt. Renata und Konrad sind seit 25 Jahren ein Paar, aber nicht verheiratet. Wenn sie es gewesen wären, wäre Renata die Erste gewesen, die von Konrads Tod erfährt. So klopfen die Polizisten erst einen Tag später an ihre Haustüre. Die italienisch deutschsprachige

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  • SOMMERWASSER von Sarah Moss

    SOMMERWASSER von Sarah Moss

    Eine Ferienanlage in Schottland. Holzhütten am See. Es regnet seit Tagen ununterbrochen. Bei den Urlaubsgästen macht sich der Lagerkoller breit. Das ist die Ausgangslage des neuen Romans „Sommerwasser“ der britischen Schriftstellerin Sarah Moss. Sie entwirft darin in einzelnen Episoden eine kritische und unterhaltsame Gesellschaftsstudie. Denn ihre Urlaubsgäste sind äußerst unterschiedlich und stehen an verschiedenen Stellen

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  • Das Glück hat seine Zeit

    Das Glück hat seine Zeit

    Von Ayòbámi Adébáyò Der Debütroman „Bleib bei mir“ von Adébáyò schlug bei mir ein wie eine Bombe, ich war gefesselt von der Erzählkraft dieser jungen Autorin aus Nigeria. Und natürlich wollte ich ihren neuen Roman „Das Glück hat seine Zeit“ auch unbedingt lesen. Auch hier lässt mich die wahnsinnige Erzählstimme von Adébáyò über die Seiten

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  • Mameleben von Michel Bergmann

    Mameleben von Michel Bergmann

    Oder das gestohlene Glück Das Hörbuch „Mameleben“ reiht sich für mich zwischen „Die Postkarte“ von Anne Berest und „I`m glad my mom died“ von Jenette McCurdy ein und ist doch komplett anders und unvergleichlich. Der Autor, Regisseur und Produzent Michel Bergmann wurde 1945 als einziges Kind einer aus Deutschland geflüchteten Jüdin geboren und ist in

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  • ELTERNHAUS von Ute Mank

    ELTERNHAUS von Ute Mank

    Eigentlich wollte ich den Roman „Elternhaus“ von Ute Mank, trotz des Mega-Covers, an mir vorbei ziehen lassen. Der Klappentext hat mich spontan nicht besonders angesprochen. Doch dann die Leseprobe umso mehr! Ute Mank schafft es mit ihrem wirkungsvollen Schreibstil, dass ich sofort in die Geschichte eintauchen kann und es sich ein plastisches Bild des Elternhauses

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  • Flüchtige Freunde von Anna Caritj

    Flüchtige Freunde von Anna Caritj

    Der Debütroman „Flüchtige Freunde“ fällt laut Klappentext in das Genre Campus-Roman, das eigentlich nicht in meine Leseschubladen passt. Der Kappentext verspricht mir aber auch „elektrische Hochspannung“ und eine Verkehrung des Spiels um Lust und Macht. Da war ich am Hacken und sehr gespannt auf diesen vielversprechenden Roman. Und ich wurde nicht enttäuscht. „Flüchtige Freunde“ gefiel

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