Alle Rezensionen – nach Erscheinungstermin

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  • Die Nichtswürdigen von Agustina Bazterrica

    Die Nichtswürdigen von Agustina Bazterrica

    Das Cover und die Kurzbeschreibung des Romans „Die Nichtswürdigen“ erinnerten mich auf den ersten Blick schon sehr an Atwood’s “Der Report der Magd” und es gibt in der Tat einige Parallelen, die allerdings nur oberflächlich sind. Tatsächlich erinnert mich der Roman während des Lesen mehr an eine pervertierte Form von Groffs mittelalterlichen Klosterroman “Matrix”. Bazterricas

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  • SPRING Magazin „MACHT“ 

    SPRING Magazin „MACHT“ 

    Die Ausgabe #21 des SPRING Magazins für graphisches Erzählen Ich hatte ja keine Ahnung. Äh, also keine Ahnung vom SPRING Magazin. Ich bin seit 20 Jahren Bauingenieur*in, lebe auf dem Land und mein jährliches kulturelles Highlight ist der Besuch der FBM. Da kann einem so was schon mal entgehen. Leider. Glücklicherweise hat sich mein kultureller

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  • Trauriger Tiger von Neige Sinno

    Trauriger Tiger von Neige Sinno

    Um es gleich ganz deutlich zu machen: in dem Buch „Trauriger Tiger“, das ich dir im folgenden vorstelle, geht es um den jahrelangen sexuellen Missbrauch von Sinno durch ihren Stiefvater, der vermutlich bereits begann als sie sieben Jahre alt war. In ihrem autofiktionalen Text nähert sie sich ihrer Vergangenheit und den Geschehnissen auf intellektueller und

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  • »Man lebt sein Leben nur einmal« von Thomas Hüetlin

    »Man lebt sein Leben nur einmal« von Thomas Hüetlin

     Marlene Dietrich und Erich Maria Remarque – die Geschichte einer grenzenlosen Leidenschaft Für interessante und unterhaltsame Biografien bin ich eigentlich immer zu haben. Vor allem, wenn es um Verbrechen, interessante oder berühmte Persönlichkeiten oder außergewöhnliche Lebens- und Liebesgeschichten geht. Das Buch “Man lebt sein Leben nur einmal” vereint gleich mehrere dieser Interessengebiete auf ansprechende Weise.

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  • Sing, wilder Vogel, sing von Jacqueline O‘Mahony

    Sing, wilder Vogel, sing von Jacqueline O‘Mahony

    Historische Romane kommen bei mir ja ziemlich selten ins Haus, aber nachdem ich mit „Mein Herz ist eine Krähe“ von Lina Nordquist eine so intensive und lohnende Lesezeit hatte, greife ich jetzt öfter gerade zu den literarisch hochwertigen Verlegungen des Genres. Auch mit „Sing, wilder Vogel, sing“ hatte ich wieder eine ziemlich gute Zeit, denn

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  • Brief an mein Kind von Ada D‘Adamo

    Brief an mein Kind von Ada D‘Adamo

    „Ich bin nicht ich, ich bin »die Mama von Daria«. Oder sogar nur »die Mama«. Ein Krankenhaus zu betreten heißt jedes Mal, aus der eigenen Haut zu schlüpfen und »die Mama« zu werden. So nennen uns die Krankenschwestern. Nicht Signora. Mama. Keine Frau mehr, kein Mensch mehr. Ich bin eine Rolle, eine »Funktion von dir«.

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  • ARCUS von Norbert Maria Kröll

    ARCUS von Norbert Maria Kröll

    Hach ja. Leider, leider hat mir der Roman „Arcus“ nicht besonders gut gefallen, obwohl sich die Grundidee, die auf dem Klappentext skizziert wurde, so gut angehört hatte. Denn wer wäre nicht gerne plötzlich im Besitz eines unfassbar großen Vermögens? So groß, dass es nicht nur Reichtum, sondern auch jede Menge Gestaltungsfreiheit und Möglichkeiten zur Einflussnahme

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  • Die letzte Patientin von Ulrike Edschmid

    Die letzte Patientin von Ulrike Edschmid

    Ulrike Edschmid wurde 1940 geboren, ist heute also 84 Jahre alt. Über ihr bisheriges literarisches Werk weiß ich nichts. Auch sonst habe ich von guter Literatur wenig Ahnung, ich kann nur sagen, was mir gefällt und was nicht. Aber als ich „Die letzte Patientin“ las, war ich mir sicher, das ist gute Literatur und es

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