Alle Rezensionen – nach Erscheinungstermin

Gib einfach ein Thema, Verlag, Land oder Autor:in ein oder was du gerne lesen möchtest und lies meine passenden Buchempfehlungen dazu. Viel Spaß!

  • Die Gabe von Suzumi Suzuki

    Die Gabe von Suzumi Suzuki

    Mit „Die Gabe“ habe ich nach „Leichter Schwindel“ von Mieko Kanai gleich den zweiten Roman einer japanischen Schriftstellerin in kurzer Folge gelesen. Suzuki, die als „eine der prägnantesten Stimmen der japanischen Gegenwartsliteratur“ gilt, gehört einer ganz anderen Generation als Kanai an, widmet sich sich aber genauso dem feministischen Schreiben. Dass Suzuki einer neuen, modernen Generation

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  • Die bärtige Frau von Bettina Wilpert

    Die bärtige Frau von Bettina Wilpert

    Ich lese unheimlich gerne Roman über Elternschaft. Wahrscheinlich ist es das Thema, das in meinem Bücherregal am Häufigsten zu finden ist. Und obwohl diese besondere Übergangsphase, wenn aus Menschen zum ersten Mal Eltern werden, jetzt schon eine Weile hinter mir liegt, greife ich immer wieder gerne zu Romanen über diese Zeit der Veränderung. Ihren dritten

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  • DREI METER DREISSIG von Jaqueline Scheiber

    DREI METER DREISSIG von Jaqueline Scheiber

    „Drei Meter Dreissig“ ist die Liebesgeschichte von Klara und Balázs. Es ist aber auch die Geschichte vom Weiterleben, wenn einer geht. Und wer geht, macht Scheiber gleich im ersten Kapitel klar, oder? Schließlich steht da „Er war tot“. Dann beginnt eine Uhr zu ticken. Klara wacht auf. War das alles nur ein Traum?  Es entfaltet

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  • In ihrem Haus von Yael van der Wouden

    In ihrem Haus von Yael van der Wouden

    Nichts auf dem Klappentext „Ihn ihrem Haus“ hat mich auf das vorbereitet, was in diesem Roman steckt. Nichts hat angedeutet, in welche Richtung sich diese Wahnsinnsgeschichte entwickeln wird. Und ich werde es in dieser Rezension auch nicht tun. Du solltest diesen wunderbaren und großartigen Roman komplett unvoreingenommen und selbständig entdecken, damit er seine volle Wirkung

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  • Monique bricht aus von Édouard Louis

    Monique bricht aus von Édouard Louis

    „Das Buch, das ihr in den Händen haltet, ist im Prinzip eine Auftragsarbeit, eine Bestellung meiner Mutter. Ich habe nicht entschieden, es zu schreiben.“ So schreibt Louis auf den letzten Seiten und ich kann es mir nach dem Lesen gut vorstellen. Vor meinen Augen ist nämlich ein Bild von Monique entstanden. Fast kann ich sie

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  • HEXE von Jenni Fagan

    HEXE von Jenni Fagan

    Nachdem ich 2024 bereits einige Romane unterschiedlichster Natur und ein Sachbuch zum Thema Hexen und Hexenverfolgung gelesen hatte, begleiten mich die Hexen auch in mein Lesejahr 2025. Und zwar mit diesem kleinen, feministischen und ergreifenden Highlight. Obwohl es vom btb Verlag nur eine etwas unscheinbare und dünne Taschenbuchausgabe von „Hexe“ gab, las ich die recht

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  • Brüderchen von Clara Dupont-Monod

    Brüderchen von Clara Dupont-Monod

    Schon lange wollte ich „Brüderchen“ lesen und jetzt hatte ich mir endlich die Taschenbuchausgabe gegönnt. Und der Roman ist so, so gut und herzzerreißend! „Brüderchen“ hat eigentlich schon die komplette Runde auf #bookstagram gemacht, deswegen will ich auch gar nicht mehr so viele Worte verlieren. Dupont-Monod erzählt auf diesen nur 176 Seiten die Geschichte einer

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  • Leichter Schwindel von Mieko Kanai

    Leichter Schwindel von Mieko Kanai

    Als ich mit dem Roman „Leichter Schwindel“ beginne, starte ich mit meiner üblichen Lesegeschwindigkeit, komme aber sofort ins Stolpern. Es hackt. Hier stimmt irgendwas nicht! Nach 2-3 Seiten merke ich, was los ist: ich lese einen einzigen Bandwurmsatz, untergliedert nur mit Kommas. Auch im weiteren Verlauf besteht der Roman aus seitenlangen Sätzen, die sich in

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