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Die unendlichen Möglichkeiten der Liebe von Myriam Lacroix

Ich liebe richtig krass abgefahrene Literatur und bin immer auf der Suche danach. Aber nie hätte ich gedacht, dass sich hinter diesem lieblichen Titel und Klappentext von „Die unendlichen Möglichkeiten der Liebe“ derart abgefahrene Geschichten stecken. Und zwar abgefahren auf Sayaka Murata Level! Die Idee von Myriam Lacroix ist im Prinzip nicht neu. Sie erzählt
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BLUE SISTERS von Coco Mellors

Ich mochte schon „Cleopatra und Frankenstein“ und ich mochte auch „Blue Sisters“. Beides waren für mich die absoluten Feel-Good Bücher! Und das kurioserweise, obwohl es in Mellors Romanen viel um verkorkste Kindheiten, zerbrochene Menschen und Familien und um Trauer geht. Und natürlich geht es sehr viel um Drogen und um Alkohol. „Aber ihre Familie war nicht
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Rausch und Klarheit von Mia Gatow

Mein Verhältnis zum Alkohol ist nicht ambivalent. Ich trinke ihn sehr gerne und hauptsächlich zur Entspannung. Aber mir ist auch bewusst, dass Alkohol eine Droge ist und der Grat zur Sucht schmal. In Deutschland ist Alkohol eine der wenigen Drogen, deren Konsum gesellschaftlich anerkannt und gewünscht wird und sogar von der Politik gefördert und propagiert
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BYE BYE LOLITA von Lea Ruckpaul

Als ich das erste Mal „Lolita“ von Vladimir Nabokov las, war ich noch sehr jung. Ich war von dem Roman verstört und fasziniert. Ich würde sogar sagen, er hat mein Bild von Männern mitgeprägt und war ein Baustein meiner feministischen Sozialisierung. Mir war immer klar: “Humbert Humbert verachtet Frauen. Er hält sich für wertvoller.” Auch in
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Die anhaltende Suche nach Glück von Géraldine Dalban-Moreynas

Bei dem Roman „Die anhaltende Suche nach Glück“ gehörte das Cover nicht zu denen, die mich intuitiv ansprechen. Eine Frau am Fenster mit Perlenkette, deren ganze Aufmachung Französin schreit, dazu ein …kitschig klingender Titel? Wäre jetzt eigentlich nicht meine erste Wahl. Aber die Leseprobe hatte mich tatsächlich gleich am Haken. Der Roman IST stellenweise kitschig
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IN DEN WALD von Maddalena Vaglio Tanet

Das wunderschöne Cover des Romans hat mich in der Suhrkamp Vorschau sofort angesprochen. Es zeigt, passend zum Titel, einen Wald, wie ich ihn mir in Norditalien vorstelle. Und der Wald spielt eine große Rolle in dem Debütroman der italienischen Autorin Maddalena Vaglio Tanet. Sie ist selbst in dem piemontesischen Ort Biella geboren, der auch der
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Alle außer dir von Maria Pourchet

»Maria Pourchet erzählt davon, was Frauen allzu oft von Generation zu Generation weitergeben: Selbsthass, Unterwerfung und die Hinnahme der vermeintlichen Überlegenheit des Mannes.« schreibt die Marie Claire. Das klang für mich interessant genug es nach dem für mich nur lauwarmen „Feuer“ noch einmal mit der französischen Autorin zu versuchen. Und es hat sich absolut ausgezahlt.
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Leere Häuser von Brenda Navarro

Das Cover von „Leere Häuser“ zeigt pastellfarbene Süßigkeiten. Der Inhalt des Debütromans der mexikanischen Schriftstellerin und Soziologin Brenda Navarro ist allerdings alles andere als süß und lieblich. Es ist eine harte Geschichte über eine harte Lebensrealität von Frauen und Mütter, die Navarro in Form eines fesselnden Psychogramms zweier unterschiedlicher Frauen vor mir ausbreitet. Beide Frauen








