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I`m Glad My Mom Died von Jennette McCurdy

Meine Befreiung aus einer toxischen Mutter-Tochter-Beziehung Der Untertitel dieses autobiografischen Romans von Jennette McCurdy gibt den Inhalt bereits in Kurzform wieder. Und was mit Mom passieren wird, wissen wir aus dem Titel. Trotzdem hat mich das Hörbuch unglaublich gefesselt! Es ist faszinierend den Emanzipationsprozess von Jennette McCurdy mitzuverfolgen (ich hoffe ich bin nicht der/die einzige,
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POMPEJI von Eugen Ruge

Oder die fünf Reden des Jowna Das Hörbuch von „Pompeji“ fällt für mich in die Kategorie „Outside the box“, ich bewege mich hier nämlich außerhalb meiner üblichen Themen-Komfortzone. Doch der Titel sprach mich einfach spontan an, da ich ein …äh…leicht voyeuristisches Vergnügen an Katastrophengeschichte habe. Wenn man sich mit diesem Roman von Eugen Ruge beschäftigt,
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Gratisessen für Millionäre von Min Jin Lee

„Ehrgeizig, versiert, fesselnd. Ein Buch, das man so hingerissen verschlingt wie einen klassischen Roman aus dem 19. Jahrhundert.“ Ich hole mir für den Einstieg in diese Rezension zu dem Roman von Min Jin Lee Hilfe von der New York Times, auch wenn ich diesem Blurb nur teilweise zustimmen kann. „Hingerissen verschlingen“ würde ich für mein
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ICH BIN NICHT DA von Lize Spit

Heute will ich euch ein weiteres Buch empfehlen, dass auf meiner Long-Time Wunschliste stand. Gelandet war „Ich bin nicht da“, dieser zweite Roman von Lize Spit, dort nach ihrem fulminanten, radikalen Highlight Debüt „Und es schmilzt“. Auch dieser Roman konnte mich überzeugen und begeistern. Spit hat einfach einen derart körperlichen und plastischen Schreibstil, dass er
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GRUND von Sylvia Wage

Äh krass man! Was war das für ein abgefahrener Roman! Der Titel ist ebenso mehrdeutig wie die Geschichte. „Mein Vater lag tot auf dem Grund des Brunnens.“ So fängt dieser, aus der Ich-Perspektive erzählte, Roman an. „Ich“ ist die Mittlere von drei mittlerweile erwachsenen Schwestern, die ihren Vater tot im Keller findet. Erst kapiere ich
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Die Harpyie von Megan Hunter

Schon seit dem Erscheinen 2021 steht „Die Harpyie“ von Megan Hunter auf meiner Wunschliste. Ein Tauschbuch von @bookfeminist (❤️)brachte ihn jetzt in meinen Briefkasten. Hunters Endzeit-Debütroman „Vom Ende an“ habe ich gerne gelesen, wenn es auch kein Non-Plus-Ultra Highlight war. Eine kurze Insta-Recherche ergab, dass der Roman auf geteiltes Echo stößt. Ich gehöre zu den







