Schlagwort: Eltern-Kind Beziehung
-

Der Zauberer vom Cobenzl
Von Bettina Balàka Obwohl Bettina Balàka mit „Der Zauberer vom Cobenzl“ ihr 21. (!) Buch veröffentlicht, ist es (soweit ich mich erinnere) mein erster Roman dieser preisgekrönten österreichischen Schriftstellerin. Es wird aber nicht…
-

VATERMAL von Necati Öziri
Eigentlich hätte mich ein Roman mit dem Titel „Vatermal“ nicht unbedingt angesprochen, da in meinem persönlichem Leben die komplizierte Beziehung zu meiner Mutter alles derart überstrahlt, dass zu meinem Vater keine Beziehung vorhanden…
-

DIE MÜTTER von Stefan Györke
Die Mosuo sind ein kleines chinesisches, matrilinear organisiertes Volk und nach meiner Recherche real existent. Ihre Kultur spielt eine wesentliche Rolle im neuen Roman „Die Mütter“ von Stefan Györke. Denn hier sind Männer…
-

TAUSEND ARTEN VON BLAU
Von Cheon Seon-Ran Cheon Seon-Ran wurde für ihren Roman „Tausend Arten von Blau“ mit dem Korea Science Fiction Award ausgezeichnet. Südkorea, irgendwann in der Zukunft: seit immer mehr Hummanoide in immer mehr Arbeitsbereichen…
-

Das Glück hat seine Zeit
Von Ayòbámi Adébáyò Der Debütroman „Bleib bei mir“ von Adébáyò schlug bei mir ein wie eine Bombe, ich war gefesselt von der Erzählkraft dieser jungen Autorin aus Nigeria. Und natürlich wollte ich ihren…
-

Mameleben von Michel Bergmann
Oder das gestohlene Glück Das Hörbuch „Mameleben“ reiht sich für mich zwischen „Die Postkarte“ von Anne Berest und „I`m glad my mom died“ von Jenette McCurdy ein und ist doch komplett anders und…
-

ELTERNHAUS von Ute Mank
Eigentlich wollte ich den Roman „Elternhaus“ von Ute Mank, trotz des Mega-Covers, an mir vorbei ziehen lassen. Der Klappentext hat mich spontan nicht besonders angesprochen. Doch dann die Leseprobe umso mehr! Ute Mank…
-

WIE WIR BRENNEN von Sarah Hall
Soeben schlug ich den Roman „Wie wir brennen“ zu, sehr bewegt von den letzten Zeilen. Ich möchte sie hier nicht zitieren, denke ich, sondern lieber für mich behalten. Mit „Wie wir brennen“ habe…
-

Gratisessen für Millionäre von Min Jin Lee
„Ehrgeizig, versiert, fesselnd. Ein Buch, das man so hingerissen verschlingt wie einen klassischen Roman aus dem 19. Jahrhundert.“ Ich hole mir für den Einstieg in diese Rezension zu dem Roman von Min Jin…










