Alle Rezensionen – nach Erscheinungstermin

Gib einfach ein Thema, Verlag, Land oder Autor:in ein oder was du gerne lesen möchtest und lies meine passenden Buchempfehlungen dazu. Viel Spaß!

  • Der Tod in ihren Händen von Ottessa Moshfegh

    Der Tod in ihren Händen von Ottessa Moshfegh

    „Ihr Name war Magda. Niemand wird je erfahren, wer sie getötet hat. Ich war es nicht. Hier ist ihre Leiche.“ Das steht auf einem Zettel, den die ältere Vesta Guhl auf einem ihrer Spaziergänge mit ihrem Hund Charlie findet. Sonst nichts.  Allerdings gibt es keine Spur von einer Leiche, sondern nur diesen Zettel und ein

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  • ERBGUT 

    ERBGUT 

    Was von meiner Mutter bleibt von Marlen Hobrack Als die Mutter von Marlen Hobrack überraschend an den Folgen einer atypischen Lungenentzündung stirbt, ist ihr Körper von den Jahrzehnte schwerer Arbeit gezeichnet. Sogar in einem Alter, in dem andere bereits in Rente sind, hatte Hobracks Mutter trotz Rheumas noch weiter körperlich gearbeitet. Warum hinterlässt sie ihren

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  • Das letzte Leuchten im Winter von Hanna Pylväinen

    Das letzte Leuchten im Winter von Hanna Pylväinen

    Für „Das letzte Leuchten im Winter“ wird es am Ende dieser Rezension nur ein sehr eingeschränkte Leseempfehlung geben.  Denn ich hatte zwar große Erwartungen an für den National Book Award 2023 nominierten Roman, aber nicht wirklich eine gute Lesezeit. Der Roman wird als „Das zauberhafte Winterbuch von der National Book Award Finalistin – inspiriert von

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  • Der Zauberberg, die ganze Geschichte von Norman Ohler

    Der Zauberberg, die ganze Geschichte von Norman Ohler

    Ich habe mich ja schon lange geoutet. Ich bin ein kleiner Fan der Sachbücher von Norman Ohler. Einen seiner belletristischen Romane habe ich allerdings noch nicht gelesen und das hat sich mit seinem Buch nicht geändert. Denn bei „Der Zauberberg, die ganze Geschichte“ handelt es sich wieder um sachliche Informationen, unterhaltsam aufbereitet und eingebettet in

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  • zu lieben von Ulrike Draesner

    zu lieben von Ulrike Draesner

    Ulrike Draesner ist eine preisgekrönte deutsche Schriftstellerin, die bereits auf ein breites und umfangreiches Werk an Lyrik, Prosa, Veröffentlichungen und literarischen Übersetzungen blicken kann. In ihrem neuen Roman „zu lieben“ schreibt sie autofiktional über ihren Kinderwunsch, die Adoption ihrer Tochter und das Ende ihrer Ehe. Ganz im Mittelpunkt ihres Textes steht die Zeit des Aufenthalts in Sri

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  • Die Nichtswürdigen von Agustina Bazterrica

    Die Nichtswürdigen von Agustina Bazterrica

    Das Cover und die Kurzbeschreibung des Romans „Die Nichtswürdigen“ erinnerten mich auf den ersten Blick schon sehr an Atwood’s “Der Report der Magd” und es gibt in der Tat einige Parallelen, die allerdings nur oberflächlich sind. Tatsächlich erinnert mich der Roman während des Lesen mehr an eine pervertierte Form von Groffs mittelalterlichen Klosterroman “Matrix”. Bazterricas

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  • SPRING Magazin „MACHT“ 

    SPRING Magazin „MACHT“ 

    Die Ausgabe #21 des SPRING Magazins für graphisches Erzählen Ich hatte ja keine Ahnung. Äh, also keine Ahnung vom SPRING Magazin. Ich bin seit 20 Jahren Bauingenieur*in, lebe auf dem Land und mein jährliches kulturelles Highlight ist der Besuch der FBM. Da kann einem so was schon mal entgehen. Leider. Glücklicherweise hat sich mein kultureller

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  • Trauriger Tiger von Neige Sinno

    Trauriger Tiger von Neige Sinno

    Um es gleich ganz deutlich zu machen: in dem Buch „Trauriger Tiger“, das ich dir im folgenden vorstelle, geht es um den jahrelangen sexuellen Missbrauch von Sinno durch ihren Stiefvater, der vermutlich bereits begann als sie sieben Jahre alt war. In ihrem autofiktionalen Text nähert sie sich ihrer Vergangenheit und den Geschehnissen auf intellektueller und

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