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Gib einfach ein Thema, Verlag, Land oder Autor:in ein oder was du gerne lesen möchtest und lies meine passenden Buchempfehlungen dazu. Viel Spaß!
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»Man lebt sein Leben nur einmal« von Thomas Hüetlin

Marlene Dietrich und Erich Maria Remarque – die Geschichte einer grenzenlosen Leidenschaft Für interessante und unterhaltsame Biografien bin ich eigentlich immer zu haben. Vor allem, wenn es um Verbrechen, interessante oder berühmte Persönlichkeiten oder außergewöhnliche Lebens- und Liebesgeschichten geht. Das Buch “Man lebt sein Leben nur einmal” vereint gleich mehrere dieser Interessengebiete auf ansprechende Weise.
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Sing, wilder Vogel, sing von Jacqueline O‘Mahony

Historische Romane kommen bei mir ja ziemlich selten ins Haus, aber nachdem ich mit „Mein Herz ist eine Krähe“ von Lina Nordquist eine so intensive und lohnende Lesezeit hatte, greife ich jetzt öfter gerade zu den literarisch hochwertigen Verlegungen des Genres. Auch mit „Sing, wilder Vogel, sing“ hatte ich wieder eine ziemlich gute Zeit, denn
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Brief an mein Kind von Ada D‘Adamo

„Ich bin nicht ich, ich bin »die Mama von Daria«. Oder sogar nur »die Mama«. Ein Krankenhaus zu betreten heißt jedes Mal, aus der eigenen Haut zu schlüpfen und »die Mama« zu werden. So nennen uns die Krankenschwestern. Nicht Signora. Mama. Keine Frau mehr, kein Mensch mehr. Ich bin eine Rolle, eine »Funktion von dir«.
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ARCUS von Norbert Maria Kröll

Hach ja. Leider, leider hat mir der Roman „Arcus“ nicht besonders gut gefallen, obwohl sich die Grundidee, die auf dem Klappentext skizziert wurde, so gut angehört hatte. Denn wer wäre nicht gerne plötzlich im Besitz eines unfassbar großen Vermögens? So groß, dass es nicht nur Reichtum, sondern auch jede Menge Gestaltungsfreiheit und Möglichkeiten zur Einflussnahme
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Die letzte Patientin von Ulrike Edschmid

Ulrike Edschmid wurde 1940 geboren, ist heute also 84 Jahre alt. Über ihr bisheriges literarisches Werk weiß ich nichts. Auch sonst habe ich von guter Literatur wenig Ahnung, ich kann nur sagen, was mir gefällt und was nicht. Aber als ich „Die letzte Patientin“ las, war ich mir sicher, das ist gute Literatur und es
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Die unendlichen Möglichkeiten der Liebe von Myriam Lacroix

Ich liebe richtig krass abgefahrene Literatur und bin immer auf der Suche danach. Aber nie hätte ich gedacht, dass sich hinter diesem lieblichen Titel und Klappentext von „Die unendlichen Möglichkeiten der Liebe“ derart abgefahrene Geschichten stecken. Und zwar abgefahren auf Sayaka Murata Level! Die Idee von Myriam Lacroix ist im Prinzip nicht neu. Sie erzählt
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BLUE SISTERS von Coco Mellors

Ich mochte schon „Cleopatra und Frankenstein“ und ich mochte auch „Blue Sisters“. Beides waren für mich die absoluten Feel-Good Bücher! Und das kurioserweise, obwohl es in Mellors Romanen viel um verkorkste Kindheiten, zerbrochene Menschen und Familien und um Trauer geht. Und natürlich geht es sehr viel um Drogen und um Alkohol. „Aber ihre Familie war nicht
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Rausch und Klarheit von Mia Gatow

Mein Verhältnis zum Alkohol ist nicht ambivalent. Ich trinke ihn sehr gerne und hauptsächlich zur Entspannung. Aber mir ist auch bewusst, dass Alkohol eine Droge ist und der Grat zur Sucht schmal. In Deutschland ist Alkohol eine der wenigen Drogen, deren Konsum gesellschaftlich anerkannt und gewünscht wird und sogar von der Politik gefördert und propagiert








