Alle Rezensionen – nach Erscheinungstermin

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  • ICH BIN NICHT DA von Lize Spit

    ICH BIN NICHT DA von Lize Spit

    Heute will ich euch ein weiteres Buch empfehlen, dass auf meiner Long-Time Wunschliste stand. Gelandet war „Ich bin nicht da“, dieser zweite Roman von Lize Spit, dort nach ihrem fulminanten, radikalen Highlight Debüt „Und es schmilzt“. Auch dieser Roman konnte mich überzeugen und begeistern. Spit hat einfach einen derart körperlichen und plastischen Schreibstil, dass er

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  • Nur eine weitere Geschichte von Jaqueline Maley

    „Elektrisierend, zutiefst beunruhigend und so zufriedenstellend.“ so der Blurb von Meg Mason auf dem Klappentext von „Nur eine weitere Geschichte“. Ich bin elektrisiert und zufrieden gestellt.  Aufgeregt und sehr gut unterhalten würde ich noch hinzufügen. Dieser außergewöhnliche Debütroman der australischen Schriftstellerin Jaqueline Maley hat mich sehr begeistert! Die Kurzbeschreibung führte mich minimal in die Irre,

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  • GRUND von Sylvia Wage

    GRUND von Sylvia Wage

    Äh krass man! Was war das für ein abgefahrener Roman! Der Titel ist ebenso mehrdeutig wie die Geschichte. „Mein Vater lag tot auf dem Grund des Brunnens.“  So fängt dieser, aus der Ich-Perspektive erzählte, Roman an. „Ich“ ist die Mittlere von drei mittlerweile erwachsenen Schwestern, die ihren Vater tot im Keller findet. Erst kapiere ich

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  • Die Harpyie von Megan Hunter

    Die Harpyie von Megan Hunter

    Schon seit dem Erscheinen 2021 steht „Die Harpyie“ von Megan Hunter auf meiner Wunschliste. Ein Tauschbuch von @bookfeminist (❤️)brachte ihn jetzt in meinen Briefkasten. Hunters Endzeit-Debütroman „Vom Ende an“ habe ich gerne gelesen, wenn es auch kein Non-Plus-Ultra Highlight war.  Eine kurze Insta-Recherche ergab, dass der Roman auf geteiltes Echo stößt. Ich gehöre zu den

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  • DER TANZENDE von Victor Jestin

    DER TANZENDE von Victor Jestin

    „Auf einmal hatte ich große Lust, mich auf die Tanzfläche zu flüchten.“ Ja. Wer hat das nicht ab und zu. Bei mir würde der Satz heißen: auf einmal hatte ich große Lust ein Buch auf zu schlagen und zu lesen. Die Flucht aus dem Alltag. Genau das war dieser Roman von Victor Jestin für mich.

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  • Und dann verschwand die Zeit von Jessie Greengrass

    Und dann verschwand die Zeit von Jessie Greengrass

    Ich lese unwahrscheinlich gern dystopische Romane. Ihr findet in meinem Feed so einige davon. Es fasziniert mich, was die verschiedenen Autor*innen jeweils aus dem Szenario machen und welche Weltanschauung sich dadurch offenbart. Greengrass Dystopie „Und dann verschwand die Zeit“ spielt in einem, durch menschgemachten Klimawandel verursachten, überfluteten England. Doch nicht die Katastrophe steht im Mittelpunkt

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  • FÜR DANCING BOY von Sara Johnsen

    FÜR DANCING BOY von Sara Johnsen

    Sehnsucht, Verlangen, Lust, Sexualität, Biologie und Liebe. In diesem intensiven Spannungsfeld bewegt sich dieser ungewöhnliche Dystopie Roman von Sara Johnsen. Ich bin gerade, so kurz nach dem Beenden, noch nicht sicher, wie ich diese Geschichte einordnen will. Johnsen platziert ihre Protagonistin Liz in eine dystopische Gesellschaft, in nicht allzu ferner Zukunft. Solo-Sexualität kann in, nach

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  • Frau im Dunkeln von Elena Ferrante

    Frau im Dunkeln von Elena Ferrante

    Ich habe doch tatsächlich noch nie etwas von Elena Ferrante gelesen. Den ersten Band der Neapolitanischen Saga hatte ich zwar schon mal in der Hand, aber das konnte mich so gar nicht fesseln… Aber bei so vielen positiven Meinungen wollte ich es nicht dabei belassen und versuchte es mit dem Hörbuch von „Frau im Dunkeln“

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