Schlagwort: Lebenskrise
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Wasser, Felsen, Wut von Sara Pütter
Mein eigenes Leben ist ja objektiv gesehen ziemlich langweilig. Ich bin noch nie weit gereist, war noch nicht einmal außerhalb Europas. Mein jährlicher Besuch der Buchmesse in Frankfurt ist schon das Maximum an…
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Ein verlassenes Haus von Lisa Wölfl
Das Cover von „Ein verlassenes Haus“ sticht mir sofort ins Auge. Ich liebe die kontrastreiche und farbige Gestaltung und die wie bei Kremayr & Scheriau immer hochwertige Buchausgabe. Der Roman ist der Debütroman…
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Der Film von Kristín Eiríksdóttir
Von dem Buchcover von „Der Film“ war ich erst irritiert. Warum so verpixelt und schwer erkennbar? Jetzt habe ich den Roman beendet und finde es genau richtig, weil er Eiríksdóttirs Thema perfekt widerspiegelt.…
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Ewig Sommer von Franziska Gänsler
Mit “Wie Inseln im Licht”, ihrem zweiten Roman, hatte mich Franziska Gänsler letztes Jahr so sehr bezaubert, dass ich unbedingt auch ihren Debütroman „Ewig Sommer“ lesen wollte. Wunderbarerweise ist “Ewig Sommer” mittlerweile in…
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Hier draußen von Martina Behm
Viel wurde bereits geschrieben über den (Alp?-) Traum des Landlebens. Von Städter*innen, die schnell merken, dass das reale Leben auf dem Land wenig mit #cottagecore und #hygge zu tun hat, sondern seinen ganz…
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Mittsommertage von Ulrich Woelk
„Mittsommertage“ ist mein erster Roman des Schriftstellers Ulrich Woelk, obwohl der schon einiges veröffentlicht hat, wie meine kleine Recherche gezeigt hat. Auch die Kurzbeschreibung seines neuesten Romans klang jetzt nicht sooo aufregend und…
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Der Riss von Hye-Young Pyun
„Der Riss“, im Koreanischen Original bereits 2016 erschienen, lag jetzt bereits länger ungelesen in meinem Bücherregal. Die Kurzbeschreibung hatte mich vor einiger Zeit so angesprochen, dass ich dem Roman als reduziertem Mängelexemplar nicht…
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Auf der Kippe von Emma Pattee
Ich mag eigentlich nicht so gerne Geschichten, die auch nur entfernt an einen Roadtrip erinnern. Und die Kurzbeschreibung von „Auf der Kippe“ klingt einfach verdächtig nach einem Roadtrip. Eine (hoch!) schwangere Frau irrt…
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Schmutz von Yasmin Zaher
Ich fand, der Debütroman „Schmutz“ [org. The Coin] der palästinensischen Journalistin Yasmin Zaher war ein außergewöhnlich seltsamer Roman mit einer außergewöhnlich seltsamen Ich-Erzählerin. Aber manchmal mag ich seltsame Geschichten richtig gerne, und auch…










